Donnerstag, 31. März 2011

Schuhwahn und eingekauftes Gedöns

Guten Abend die Damen und Herren,

mein Alltag besteht aus Arztbesuchen, Klausuren, Lernphasen, Schlafen, Essen und Einkaufen. Jupp, als gäbe es nichts wichtigeres im Leben, habe ich mich in der letzten Zeit irgendwie ziemlich häufig dem Einkaufen gewidmet. Zwar keine monströsen Mengen an Klamotten oder andere Großeinkäufe, dennoch hat sich nach kurzen Aufenthalten im Konsum-Wunderland doch so einiges angesammelt, worüber ich natürlich im Blog berichten muss. Nyahaha!

Fangen wir doch gleich mal mit Schuhen an. SCHUHE? Ich bin wahrlich keine der Frauen ohgottsagnur ich bin eine Frau, die sich mindestens ein Mal im Monat ein neues Paar zulegen muss oder all ihr Geld für irgendwelche Stöckeltreter ausgibt. Aber irgendwie.. muss ich doch zugeben, dass ich genug Frau bin, um total abzugehen, wenn's um Schuhe geht! Es gibt sooooooo viele schöne Schuhe, ob im Geschäft oder im Internet. Da leider schon viele Modelle gleich von Anfang an wegfallen (wegen meinen großen Füßen und meinem Unvermögen, auf hochhackigen Schuhen zu laufen) bleibt letztendlich eine relativ kleine Anzahl von Schuhen zurück, die sich wirklich "lohnen", erschwinglich oder zu mir passend sind. Kann echt frustrierend sein. *seufz*
Lange Rede kaum ein Sinn: Im Internet kaufe ich keine Schuhe, wer weiß ob sie passen. Also rein ins Schuhgeschäft, wo ich nur ein paar wenige wirklich passen bzw. gut aussehen. Ändert nichts daran, dass Schuhe absolut awesome sind und ich gerne dem Schuhwahn verfalle. ♥

Jetzt aber zum eigentlichen Inhalt: Der Einkauf!



Mittwoch, 30. März 2011

trnd: CEWE Fotobuch ( ̄▽ ̄)ノ


Na ihr?
Ich hoffe euch geht's gut und ihr könnt das phänomenale Wetter genießen, wenn es gerade bei euch ist. ;)

Anstatt eines Berichts über die Leipziger Buchmesse (welcher hoffentlich in den nächsten Tagen folgt!), gibt es meine Eindrücke zum CEWE Fotobuch-Projekt von trnd. Ich hätte eigentlich schon lääängst darüber berichten sollen.. aber naja, es gibt eben viel, das einen letztendlich davon abhält. *hust*

Da das Projekt in wenigen Tagen zu Ende sein wird, erzähle ich euch einfach mal ein wenig über alles, was ich im Rahmen des Projekts so in Erfahrung gebracht habe und was meine Meinung zum Ganzen ist.



Sonntag, 27. März 2011

Wochenenden wie dieses


..erlebe ich nur ziemlich selten. ..oder nie? Diese "Tage wie dieser", die oft irgendwie demprimierend oder andersweitig ziemlich skurril sind hingegen häufig. So auch Freitag, dachte ich. Aber ich wusste eben auch, dass meine große Schwester noch am selben Tag vorbeikommen würde. Und dann kam alles anders! ♥


Donnerstag, 17. März 2011

auf geht's zur LBM!


Ui ui ui, i froi mi scho! Gleich gayts lous zu Buchmessä in Leibnitz ääh Leipzig.

Nach vielen misslungen versuchen und einigen geplatzten Träumchen, schaffen wir es endlich! Gleich geht's los. Wir laden Mones ein, tuckern durch die halbe Weltgeschichte. Mehr als drei Stunden Fahrt waren auf uns, vielleicht fahre ich sogar einen Teil der Strecke. Autobahn, hua grusel! Bin ich schon lange nicht mehr gefahren. Aber ich bin zuversichtlich, wird spannend aber gut!

Gut wird auch die Buchmesse. Soooo viele Programmpunkte, die mich interessieren, Zeichner, die signieren (wobei es noch so viele andere Zeichner gäbe, von denen ich gerne ein Bildchen hätte..). Hoffentlich reichen die zwei Tage aus, um viel zu erleben, zu sehen, zu lesen und vor allem Spaß zu haben. :) Aber den hat man mit dem Käferlie sowieso immer. :D :P

Mal sehen, ob wir heute überhaupt in die Stadt reinfahren. Genächtigt wird nämlich in einer Pension, etwa 15 Minuten von der Messe entfernt. Ich würde mir Leipzig soo gerne ansehen (ist eine schöne Stadt!), die Messe aber auch möglichst lange "auskosten" können. Am liebsten würde ich am Sonntag auch noch hingehen.. aber naja. Samstag Abend geht's heimwärts.

Mal sehen, ob unsere Erwartungen nicht enttäuscht werden. :)

Einen Bericht gibt es dann später.

Also, habt ein schönes Wochenende und viel Spaß bei was auch immer ihr tut! =)


Ha, endlich wieder meiner Manga-Sucht fröhnen! NYAHAHAHAHAAA~ Nur meine Füße müssen durchhalten! °__°


Geht jemand von euch auch auf die LBM? :D Falls irgendwer denkt, mich zu erkennen.. bitte NICHT ansprechen. JUST DON'T!


Dienstag, 15. März 2011

"Das ist doch nicht mein Problem!"

Aloha ihr Lieben,

ich melde mich mal kurz vom Klausurenmarathon aus dem Hausaufgabendschungel. Mir geht es gut, auch wenn es im alltäglichen Leben manch belastende Ereignisse gibt.

Schon seit Montag wollte ich mal wieder über das Verhalten meiner geliebten Mitmenschen schreiben..

"Ist doch nicht mein Problem" sowas finde ich ganz furchtbar.
Ich bin für ein menschliches, bewusstes Miteinander, nicht für eine Gesellschaft, in der jeder jedem egal ist und nur der eigene Arsch zählt. Egoismus, egozentrisches und vor allem unbedachtes Handeln, sowas macht mich rasend vor Wut. Ich finde wirklich, dass man nicht einfach die Augen vor den Tatsachen verschließen darf. Klar, Japan (worum es momentan so sehr geht) ist weit weg, aber macht das die Menschen dort weniger menschlich? Wir erleben sie zwar nicht im Alltag, leben nicht Seite an Seite mit ihnen, aber dennoch sind es Mitmenschen, Leute wie wir, die auch ein Leben und Gefühle haben. Einfach ignorant zu sein und sich kein Bisschen für das Leben anderer interessieren, finde ich kacke. Solange es nur dem eigenen Dasein gut geht und man seinen Gelüsten nachgehen kann ist die Welt in Ordnung. Ist man selbst betroffen und kann dieses schöne Leben nicht mehr so einfach führen, sollen plötzlich alle kommen und einem zur Seite stehen, Hilfe leisten.  Nur, damit der eigene Arsch gerettet wird. Genau der Arsch, dem es eigentlich scheißegal ist, wie es den anderen geht.  

"Es ist dieses 'Ist mir doch egal wie es anderen Menschen geht, solage ich's gut hab'-Prinzip vieler Menschen, das ich hasse" meinte ich auf Twitter zu Asu. 

Man muss es gar nicht einmal auf Japan beziehen. Ob es der Person nun egal ist, dass ein Bekannter verreckt, oder ob sie das Sterben von Unschuldigen nicht interessiert, um sich nicht damit die gute Laune versauen zu lassen.. ist so oder so ein Arschloch, so jemand!

Man kann niemanden zwingen, Anteil am Schicksal anderer zu nehmen, ich finde aber, dass es nicht einfach so ignoriert werden sollte. Nur weil es am anderen Ende der Welt ist, bedeutet das nicht, dass es nicht auch unser Leben betrifft. Ob einem nun egal ist, was den Japanern zustößt, oder ob es ihm egal ist, wenn einem Bekannten ein Unglück widerfährt, meiner Meinung nach sollte man nicht mit Scheuklappen durch die Welt laufen, sondern immer bereit sein zu reagieren, um das beste aus der Situation zu machen. Ich möchte aus Geschehnissen lernen und stets versuchen, ein möglichst menschliches Zusammenleben zu garantieren. Denn ist nicht dieses Zusammenleben, das das Leben erst schön macht?

Auch hier könnte ich wieder mit meiner "Wie du mir, so ich auch dir. Wie ich dir, so du auch mir"-Einstellung kommen. Wenn ich anderen helfe, so möchte ich im Falle eines Falles doch auch geholfen bekommen. Und Leute, die erwarten, dass sich alle Probleme von selbst lösen bzw. dass auf einmal Mitmenschen aus dem Nichts auftauchen und ihnen bei ihrer Scheiße helfen, kotzen mich an. Wie wär's mit einem sozialen Dasein, welches einem garantiert, von anderen nicht im Stich gelassen zu werden? Das setzt dann aber natürlich auch vorraus, dass man nicht einfach wegsieht, sondern dass man bedacht handelt und reagiert.


"Sollen doch andere es machen!" Tzzz. Was ist das denn bitte für eine faule Ausrede?

Eigendliche Anregung für den Post war eine Aussage meiner Mutter. Ich hatte ihr gesagt, dass ich es scheiße von mir selbst finde, nicht auf die Anti-Atomkraft Demo in der Nähe zu gehen. Sie meinte daraufhin bloß "Sollen es doch andere machen, das ist nicht dein Problem."

Und ob es mein Problem ist. Und es auf andere abzuschieben, zu erwarten, dass andere die Arbeit machen, finde ich scheiße. Wenn ich meiner Meinung gehör verschaffen will, dann spreche ich doch auch selbst und suche mir nicht einen Deppen, der die Sache für mich erledigt. Wer weiß, vielleicht gibt es ja auch niemanden, der meine Sache so vertreten kann, wie ich. Nur ich kann meine Interessen wirklich ganzherzig durchsetzen. Warum soll man sich auf andere verlassen, ihnen die Arbeit in die Schuhe schieben, wenn doch sogar das Risiko besteht, dass es nicht so raus- oder rüberkommt wie ursprünglich geplant?
Und dieses Desinteresse, das da mitschwingt. Schlimm finde ich sowas. Es ist wohl unser Problem, was die Zukunft bringt und ob man uns weiter den scheiß Gefahren dieser dummen AKWs aussetzen wird. "Sollen das doch andere machen." PAH! Wenn jeder Mensch eine solche Einstellung hätte, würde letztendlich gar keiner was machen. Wo würden wir denn da hinkommen?
Ziemlich kacke finde ich eine solche Einstellung. Wenn man einen verunglückten Menschen sieht, so hilft man ihm doch, oder? Man lässt ihn nicht liegen in der Hoffnung, dass sich irgend ein anderer Depp dazu bereit erklärt, zu helfen. Es ist nicht nur bei der Vertretung der Meinung, viel zu oft erlebe ich, wie Leute und auch ich selbst mit einer "Solln's doch die anderen machen, ich mach mir nicht die Hände schmutzig"-Einstellung durch den Alltag gehen. Doch wirklich effektiv ist sowas nicht!

Wenn alle Menschen mit einer "Lass es die anderen machen"-Einstellung durch die Welt gehen würden, kämen wir wahrscheinlich schnell an einem unschönen Punkt an. Und ich finde es so widersprüchlich und irgendwie auch unverständlich, dass man trotz dem Sehnen nach Veränderung nicht die kleinste Bemühung macht, um diese Veränderung in die Wege zu leiten.

Menschen, die mit dem System unzufrieden sind, gleichzeitig aber keinen Finger krumm machen wollen, um was daran zu ändern, sind irgendwie dämlich, find ich. Und wenn man eine Meinung hat, dann sollte man doch zu dieser stehen. Und wenn man aktiv werden will, dann sollte man aktiv werden! Nicht hoffen, dass irgendwelche anderen Leutchens des Weges kommen und dann das vertreten, wozu man selbst zu faul war.
Was soll diese Lethargie? Diese Einstellung, man müsse sich nicht bemühen, weil es andere gibt, die's machen können? Aber dann jammern, wenn's nicht den eigenen Vorstellungen entspricht, jaja. Aber zu erwarten, dass die eigenen Vorstellungen wahrgenommen und berücksichtigt werden, obwohl man sich nicht einmal die Mühe gemacht hat, sie zu offenbaren, ist doch stumpfsinnig.

Umso schlechter ist also mein Gewissen, nicht dort auf der Demo gewesen zu sein. Zu wichtig war mir meine eigene Scheiße. Eine Klausur zu schreiben und dafür was zu tun schien mir wohl wichtiger, als mich für eine bessere Zukunft einzusetzen. Tse. Ich bin echt wütend auf mich selbst und darauf, dass ich mich nicht einmal an meine eigenen Erwartungen und Vorsätze halten kann. Da erwarte ich Engagement von anderen und weniger Faulheit, bin aber selbst zu faul und zu egoistisch um all das "Ich muss was tun, damit sich was bewegt" in die Tat umzusetzen. Ich brauch mich gar nicht wundern, dass sich nichts bewegt. Wenn alle solche trägen Säcke wie ich sind, kann da ja nichts gehen.

Es ist so wichtig, dass man nicht einfach stumm und taub durch die Welt humpelt. Wenn man was bewegen will, muss man auch etwas dafür tun. Daheim auf der Couch zu gammeln und zu hoffen, dass sich was bewegt, ist naiv, sinnlos, whatever. Ich halte es für wichtig, sich für seine Interessen einzusetzen und es nicht einfach irgendwelchen Politikern und Wirtschaftsriesen zu überlassen, ohne uns über unsere Zukunft zu bestimmen.

Also, lasst uns unsere Meinung kundtun! Wenn wir was verändern wollen, müssen wir uns auch dafür einsetzen! Und mehr Bedacht und Verantwortung für ein gutes Zusammenleben, bitte!

Lange Rede, kurzer Sinn. Die Worte kamen mal wieder anders raus und die ursprünglichen Gedanken sind nur vage zu erkennen. Aber vielleicht erkennt ihr ja, was ich meine.

Es würde mich freuen, eure Meinung dazu zu hören.

Wie empfindet ihr das, was ich versuchte zu schildern?
Wie findet ihr solche "Ist mir doch egal, was andere für Probleme haben."-Menschen?

Geht ihr auf Demos? Macht ihr was, damit sich was verändert?

Oder findet ihr auch, dass andere es machen sollten?

Was hindert euch daran, aktiv zu werden? 
Findet ihr Demos vielleicht sogar unsinnig?
Bloß ein Studenten-Hobby, das die Politik nie weiterbringen wird?


Ich liebe es, mich mit euch auszutauschen. Ich finde, da bekommt man ganz neue Denkanstöße, was echt weiterbringt, als das ständige Herumwälzen der eigenen, vielleicht unvollständigen Meinung.


Nunja, ich wünsche euch noch eine wundervolle Woche!

Genießt die Sonne und die Wärme. :)


Samstag, 12. März 2011

seltsame Woche..

..und ich bin froh, dass sie vorbei ist!

hässliches Bild zum Untermalen der Hyterie über die kleine Auszeit!
Jubelgefühle gestern. Endlich ist diese komische Woche vorbei!

Aber was war denn genau los?



Freitag, 11. März 2011

I got it from my mama ( ̄▽ ̄)ノ + mehr Raubzugkrams

Ich muss meinen Hirnschaden mal wieder mit der ganzen Welt teilen! Hirnschaden aka Kaufrausch, im Rausch gekauft.. whatever. Alle, die den Blog nicht wegen des Beauty-Krams lesen, bitte wegschauen!


Na, das besondere daran ist aber, dass meine Mutter aus irgendeinem Grund (wahrscheinlich weil ich lange genug gebettelt und gejammert habe, hehe) beschloss, kuuurz mit mir zu Müller zu fahren und mir etwas zu spendieren. Also Spendierlaune ist bei ihr meist unangebracht, unlogisch oder nicht vorhanden. Dieses Mal war es aber genau richtig! *__* Nach einer verkackten Bioklausur und langem Wünschen gewisser Artikel erhielt ich endlich die Chance, mir das Zeug unter den Nagel zu reißen. Ehehehe! Thanks mom!


Dienstag, 8. März 2011

Das ist Fritz.


Kater Fritz, um genauer zu sein.
Irgendwer fragte mich mal, ob ich nicht ein paar mehr Katzenfotos zeigen könnte und ob ich nicht mehr über meine Kätzelein berichten könnte. Nichts lieber als das, hehe!



Montag, 7. März 2011

Fotobuch-Gutscheine Giveaway!

Wie schon vor lääängerem angekündigt, hier nun endlich das kleine Gewinnspiel bzw. Giveaway-Dingsel.


Machen wir's kurz, ne?

Ich verschenke 10 Gutscheine für CEWE Fotobücher.



Sonntag, 6. März 2011

Harry Potter ..und Geschichten von Lebendigkeit

Gefühlswelle, Gefühlswelle, Geühlswelle. Bei Gefühlswellen passiert sowas, bei Gefühlswellen passieren solche Texte. Aber seht selbst:



Es ist vollbracht. Weder ich noch andere hätten geglaubt, dass ich es wirklich noch zu Ende bringen würde. Ich spreche hier von Harry Potter, vom siebten und letzten Band "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes".
Ich habe lange, wirklich lange gebraucht, ihn endlich auch mal zu lesen. Das Lesen selbst ging recht schnell (na okay, wenn man aber auch nichts anders tut als zu Lesen, kurz zu Schlafen, was zu essen und sonst nur zu lesen und mal kurz Pinkeln), ingsgesamt etwa 9 Stunden. Keine Ahnung, ob das jetzt irgendwie gut oder schlecht ist, von Belang ist es zumindest nicht wirklich. Was ich damit sagen will ist, dass ich mich dem Buch wirklich gewidmet habe. Ich habe es verschlungen, auch wenn ich anfänglich noch mit dem irgendwie simplen Schreibstil kämpfte (der mir im Verlauf des Buches zusagte und nicht zuwider war) und manchmal auch den Kopf schüttelte über Geschehnisse, unbedachtes Handeln oder gemeine Gestalten. Gelacht habe ich auch, mehrmals, wirklich laut aufgelacht. Amüsante Stellen gibt es genug. Doch war ich insgesamt viel zu sehr damit beschäftigt, mich mit nichts zu beschäftigen.

Ist es nicht verrückt, dass man ewig in der selben Position verharren kann, ohne wirklich darüber nachzudenken? Die Zeit raste nur so an mir vorbei, doch was das ziemlich nebensächlich, ich habe es nicht einmal bemerkt. Zu gebannt war ich davon, mich endlich dem letzten Teil der Abenteuer des kleinen Magiers zu widmen. Und ich habe es genossen. Habe mich gefreut, habe mit ihm gebangt, war gespannt und habe letztendlich natürlich geweint. Nicht, weil es traurig war, sondern weil es vorbei war.


Donnerstag, 3. März 2011

Februar: Fotos, Chaos und Miezen

Hach, und urplötzlich ist es auch schon März. Meine innere Uhr steht immer noch irgendwo bei Ende Juli und mein Körper versteht kaum, warum es momentan so kalt ist. Und schon blühen die ersten Blümchen. Februar ist vorbei.
Ob nun aus Schulstress, Motivationslosigkeit oder sonstigen (erdachten) Hinderlichkeiten.. gebloggt habe ich nur seeehr wenig. Schade. Und gerade deswegen gibt es jetzt FOTOS des vergangenen Monats zusammen mit ein paar wenigen Informationen. Also.. Scrollrad aufwärmen und los geht's ;)



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